Der Valentinstag und seine Symbole.
Der römische Heilige Valentin soll Soldaten, denen Heirat verboten war, heimlich getraut haben. Dank Dichtern wie Geoffrey Chaucer oder William Shakespeare schlich er sich in die neuzeitliche Folklore ein und im 20. Jahrhundert entstand ein regelrechter Rummel um den so erklärten Tag der Liebe. Grußkarten und Blumen wurden obligatorisch und amerikanische Beziehungs-Ratgeber verlangten ernstlich den Abbruch der Beziehungen, sollte der Valentinstag vergessen werden.

In diesem Fall empfiehlt das Haus Köchert Blumenschmuck, um alles wieder ins rechte Lot zu rücken. Die Goldschmiedemeister und Meisterinnen widmen sich seit Jahrhunderten der Komposition von Bouquets und Einzelblüten, die natürlich weit über den Tag hinaus die Liebe lebendig halten. Ausgeklügelte Fassungen und perfekte Edelsteinschnitzkunst lassen Rosen, Astern und Veilchen entstehen, die Arrangements reichen von monochromer Eleganz bis zu wilden Farb-Flashes.

Welche Blüten soll man wählen? Anfang des 18. Jahrhunderts berichtet Lady Mary Worley Montague von der „Sprache der Blumen“ aus Istanbul, und in der Viktorianischen Gesellschaft, die ja eher das Nebulöse als das Offensichtliche förderte, fiel das auf fruchtbaren Boden. Rote Rosen, die Bedeutung ist bekannt, heißt „Ich liebe Dich“. Aber wussten Sie, dass weiße Rosen „Nein“ bedeuten? Der Krokus meinte „Ich muss mir das noch überlegen“ und die Dahlie spricht von „Sorry, ich bin schon vergeben“.

Wer sich hier nicht entscheiden kann, wählt aus einer reichen Auswahl von Herzen, in allen schillernden Farben, die die Edelstein-Welt ans Licht gebracht hat. Passt zu jedem Valentinstag, zu jedem Beziehungs-Status und schenkt Freude, weit über den Tag hinaus.
