Trophäen nach Maß
Am Anfang des Schmückens stand wohl die Trophäe. Jäger und Sammler in grauer Vorzeit bastelten ihren Schmuck aus Knochen und Zähnen, Federn, Hörnern und Geweihen. Damit zeigte sich der mutige Waidmann, der mit seiner Reihe von Säbelzähnen des Säbelzahntigers Prestige einheimsen konnte. Auch die Magie kam nicht zu kurz, ging doch die Kraft des Tieres auf den Jäger über. So versöhnte man auch das erlegte Opfer, indem man ein Stück von ihm in Ehren hielt.
Wenn sich auch die Funktionen ändern – die Formen bleiben bestehen und auch heute noch schätzen Jäger und Jägerin ihre Trophäen, als Erinnerung an Jagdglück und natürlich auch aus Respekt vor dem Lebewesen. Hat man Grandln, Hauer oder auch seltene Federn empfiehlt sich ein maßgeschneidertes Schmuckstück.

Zu unseren hochgeschätzten jagdbegeisterten Kunden zählte natürlich auch der Kaiser. Seine Jagdleidenschaft war legendär und so auch die Pretiosen, die er aus den Trophäen fertigen ließ. Am berühmtesten ein Grandlcollier für Katharina Schratt – eine der wenigen Geschenke ihres Verehrers, die sie nicht von Spielschulden geplagt weiterverkaufte, sondern in Ehren hielt.

Es gibt natürlich auch, dem Zeitgeschmack entsprechend, vegane Varianten von Trophäen, zum Beispiel das Latschenkiefer-Diadem von Caroline von Hannover. Ein Zufallsfund, bei einem Waldspaziergang ins Haar gesteckt, erwies sich als die Krönung – und wurde von unseren Goldschmiedemeistern meisterlich für die Ewigkeit kopiert. Auch Heidi Horten, die begeisterte Jägerin und Sammlerin, brachte ihre Grandln – und natürlich auch die Ihres Mannes – in die Werkstatt Köchert und wurde mit einem wohl einzigartigen Grandl-Set mit prächtigen Demantoiden beglückt.
Bringen Sie Ihre Trophäen zu uns – wir beraten Sie gerne. Waidmannsheil.


